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Tangram

Jahresbericht
Parterre Tangram
2025

Ein Jahr voller Bewegung, Begegnungen und neuer Wege – hier zeigen wir, was uns 2025 bewegt hat.

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34710
1. Leitung Arbeitsintegration

Anouk Röösli

Coach & Supervisorin MAS, dipl. Betriebswirtschafterin HF

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1. Leitung Arbeitsintegration

Anouk Röösli

A small river named Duden flows by their place and supplies it with the necessary
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2. Parterre Tangram

Umzug Parterre Tangram

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2. Parterre Tangram

Umzug Parterre Tangram

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Smiling woman in a purple dress and scarf holding a tablet indoors.
3. Erfolgsgeschichte

Meine Geschichte

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3. Erfolgsgeschichte

Meine Geschichte

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Bills

4. Jahresrechnung

2025

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Grafik

5. Zuweisungen

2025

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Büro
6. Standort

Parterre Tangram

Büro

6. Standort

Parterre Tangram

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Chances

Diversität der Biografien als Realität

2025 war für Parterre Tangram ein Jahr der Diversität – geprägt von Bewegung, Entwicklung und Begegnung.

Wenn von Diversität die Rede ist, denken viele zuerst an Herkunft, Sprache oder Alter. Bei Parterre Tangram ist Diversität viel umfassender. Sie zeigt sich in Lebensläufen, in Brüchen, in Neuanfängen, in Unsicherheiten und in erstaunlicher Stärke. Jede Person, die zu uns kommt, bringt nicht nur eine Ausgangslage mit, sondern auch eine eigene Logik, warum der Weg in den Arbeitsmarkt gerade nicht linear verläuft.

Es gibt Menschen, die wegen einer psychischen Krise aus dem Takt geraten sind. Menschen, die nach Migration und Neuanfang zuerst Sprache und Orientierung brauchen. Menschen, die lange gearbeitet haben und plötzlich den Anschluss verlieren. Menschen, die viel Verantwortung getragen haben und irgendwann nicht mehr konnten. Und Menschen, die noch nie die Chance hatten, wirklich anzukommen. Was sie verbindet, ist nicht ihre Vergangenheit, sondern der Wunsch, wieder Boden unter den Füssen zu spüren und einen Platz zu finden, an dem sie gebraucht werden.
2025 hat uns diese Realität besonders klar vor Augen geführt. Nicht, weil es plötzlich mehr unterschiedliche Biografien gab, sondern weil sich in diesem Jahr die Vielfalt der Wege im Alltag besonders deutlich gezeigt hat. Wir haben gemerkt: Es gibt nicht die eine Massnahme, nicht den typischen Integrationsplan und nicht die «Standard Teilnehmenden». Wer so denkt, verpasst das Wesentliche. Integration gelingt nicht über Gleichbehandlung, sondern über Passung. Genau darin liegt unsere Verantwortung, aber auch unsere Stärke.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus 2025 ist für mich diese: Wenn wir alle gleichbehandeln, werden wir ungerecht. Zwei Personen können denselben Auftrag erhalten und doch stehen sie innerlich an völlig unterschiedlichen Orten. Für die eine ist es Routine, für die andere ein Kraftakt. Jemand braucht klare, kurze Anweisungen und Wiederholung, damit Sicherheit entsteht. Jemand anderes braucht Raum, um Vertrauen aufzubauen, weil Fehler sofort Scham auslösen. Manche werden unruhig, wenn es laut wird und mehrere Dinge gleichzeitig passieren. Andere brauchen genau diese Dynamik, um in den Flow zu kommen.

Als Leitung ist es meine Aufgabe, diese Unterschiede nicht nur zu akzeptieren, sondern sie strukturell mitzudenken. Das heisst: Wir planen nicht nur Einsätze, wir planen Lernfelder. Wir schauen nicht nur auf Leistung, wir schauen auf Belastbarkeit, Stabilität, Anschlussfähigkeit und Entwicklung. Und wir nehmen ernst, dass Fortschritt nicht immer laut ist. Manchmal ist er still. Ein pünktlicher Start über mehrere Wochen. Ein Rückschlag, der nicht zum Abbruch führt. Ein Gespräch, das früher vermieden wurde. Ein Schritt, der klein wirkt, aber eine neue Richtung ermöglicht.

Diese Diversität ist keine Herausforderung, die wir verwalten. Sie ist die Realität unserer Arbeit. Und sie erinnert uns täglich daran: Integration ist nie ein Standardprogramm. Integration ist Beziehung, Timing und Vertrauen. 2025 war für mich ein Jahr, in dem wir besonders spürten, wie wichtig individuelle Wege sind. Zwei Menschen können am selben Arbeitsplatz stehen, die gleiche Aufgabe machen und dennoch in völlig unterschiedlichen Lernwelten unterwegs sein. Die eine kämpft mit Konzentration, die andere mit Selbstwert. Die eine braucht klare Sprache und Wiederholung, die andere Stabilität, weil der Alltag sonst kippt. Wenn wir passend begleiten, entsteht echte Chancengerechtigkeit.

Was mich stolz macht, ist unser gemeinsamer Blick im Team. Wir schauen nicht zuerst auf Defizite. Wir suchen nach Ressourcen. Wir formulieren Ziele so, dass sie erreichbar sind und gleichzeitig nach Arbeitswelt klingen. Wir schaffen ein Umfeld, in dem Unterschiede nicht trennen, sondern sich gegenseitig tragen können. Oft sind es gerade die unterschiedlichen Geschichten, die im Team etwas auslösen: Verständnis, Geduld, Humor und manchmal auch Hoffnung, weil jemand merkt: Ich bin nicht allein.
Diversität bedeutet für uns auch: Wir bleiben lernend. Wir hinterfragen Methoden. Wir passen Prozesse an. Wir kommunizieren viel miteinander. Und wir nehmen uns ernst, wenn jemand sagt: Heute brauche ich einen anderen Schritt als gestern. Genau so wird Integration möglich. Nicht als Konzept, sondern als gelebte Realität. Und genau darum lohnt sich diese Arbeit jeden Tag aufs Neue.

Anouk Röösli

Leitung Parterre Tangram

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Teilnehmende

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Jahre

Umzug Parterre
Tangram

Ein neuer Ort für Begegnung: Parterre Tangram zieht an den Barfüsserplatz

Manchmal verändert ein Umzug nicht nur die Adresse, sondern auch den Alltag, die Zusammenarbeit und das ganze Gefühl eines Ortes. Genau das erlebt Parterre Tangram mit dem Wechsel von der Theaterstrasse an den Barfüsserplatz. Was vorher auf zwei Stockwerke verteilt war, ist heute auf einer Ebene vereint. Das klingt im ersten Moment nach einer praktischen Veränderung. In Wirklichkeit steckt viel mehr dahinter. Der neue Standort bringt Menschen näher zusammen, macht Wege kürzer und schafft eine offenere, ruhigere und klarere Struktur für alle, die hier arbeiten, lernen und sich entwickeln.

Weniger Stockwerke, mehr Verbindung:
Der neue Standort von Parterre Tangram am Barfüsserplatz bringt zusammen, was zusammengehört.

Mit dem Umzug von der Theaterstrasse an den Barfüsserplatz beginnt für Parterre Tangram ein neues Kapitel. Ein Kapitel, das nicht nur mit neuen Räumen zu tun hat, sondern vor allem mit einer neuen Qualität im Alltag. Denn der Unterschied ist sofort spürbar: Alles befindet sich jetzt auf einer Ebene.

Früher war der Standort auf zwei Stockwerke verteilt. Das hatte zur Folge, dass Begegnungen öfter zufällig oder eben auch meist seltener stattfanden. Wege dauerten länger, Absprachen waren mehrheitlich aufwendiger und manche Dinge mussten bewusster organisiert werden, damit alle am gleichen Ort und zur gleichen Zeit zusammenkamen. Heute ist das anders. Wer am Barfüsserplatz ankommt, merkt schnell, dass hier mehr Nähe entstanden ist. Zwischen Menschen, zwischen Arbeitsbereichen und auch zwischen den vielen kleinen Momenten, die einen Tag ausmachen.

Dass alles auf einer Ebene liegt, bringt ganz konkrete Vorteile. Die Orientierung ist einfacher, die Wege sind kürzer und der Austausch wird direkter. Man sieht sich schneller, spricht unkomplizierter miteinander und kann Anliegen oft sofort klären. Gerade in einem Umfeld, in dem Begleitung, Zusammenarbeit und Entwicklung eine zentrale Rolle spielen, ist das ein grosser Gewinn. Nähe entsteht nicht nur durch gute Absichten, sondern auch durch Räume, die sie ermöglichen.

Auch menschlich verändert sich mit einem solchen Umzug viel. Räume prägen, wie wir uns begegnen, wie wir arbeiten und wie wohl wir uns fühlen. Der Barfüsserplatz bringt Parterre Tangram näher zusammen. Nicht nur räumlich, sondern auch im täglichen Erleben. Die neue Umgebung wirkt offener, verbundener und zugänglicher. Das stärkt nicht nur die interne Zusammenarbeit, sondern auch die Atmosphäre für alle, die mit Parterre Tangram in Kontakt kommen.

So war der Umzug weit mehr als ein logistischer Schritt. Er ist ein Zeichen für Entwicklung, für Vereinfachung und für eine Arbeitsumgebung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Der neue Standort am Barfüsserplatz zeigt, wie stark Räume den Alltag verbessern können, wenn sie gut durchdacht sind. Und manchmal ist genau das der wichtigste Fortschritt: dass aus vielen Ebenen ein gemeinsamer Ort wird.

Take Chances – Zurück ins Berufsleben nach psychischer Krise

Kleine Schritte, grosse Wirkung:
Stabilisierung ist kein Rückschritt.

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*Symbolbild

Ihre Erfolgsgeschichte: Zurück ins Berufsleben nach psychischer Krise – Schritt für Schritt, mit neuer Stabilität

Zwei Jahre lang war Arbeit für unsere Teilnehmerin kein Ort der Sicherheit mehr, sondern ein Gedanke, der Druck auslöste. Dabei war sie beruflich bestens verankert: gelernte Kauffrau EFZ, rund zwölf Jahre bei der Post, zuletzt als Teamleiterin im Kundendienst. Verantwortung, Tempo, Menschen, Entscheidungen – sie kannte das alles.

Dann kam der Moment, in dem gar nichts mehr ging. Ein psychischer Zusammenbruch führte zu einem stationären Klinikaufenthalt. Es folgten mehrere Diagnosen und eine lange Phase der Arbeitsunfähigkeit. Insgesamt war sie rund zwei Jahre nicht arbeitsfähig. In dieser Zeit blieb sie bei der Post angestellt, wurde intern durch eine Casemanagerin begleitet und bei der IV angemeldet.
Was danach kam, ist keine Geschichte von «einfach wieder funktionieren». Es ist eine Geschichte darüber, wie man nach einer psychischen Krise wieder Boden unter die Füsse bekommt. Und wie Integration gelingt, wenn der Weg nicht über Druck führt, sondern über Vertrauen, klare Schritte und eine Lösung, die wirklich passt.
(Die Geschichte ist anonymisiert, um die Privatsphäre der Teilnehmerin zu schützen.)
 
Der Start bei Parterre Tangram: Wieder Vertrauen in den Alltag aufbauen
Als unsere Teilnehmerin zu Parterre Tangram kam, stand nicht der Job im Vordergrund, sondern die Frage: Wie kann ich wieder Stabilität im Alltag erleben, ohne mich zu überfordern?

Im Rahmen der IV startete sie bei uns ein Aufbautraining in der Administration. Für sie bedeutete das vor allem:
— wieder regelmässig aufstehen und ankommen
— Aufgaben beginnen und zu Ende bringen
— Konzentration und Belastbarkeit in kleinen Schritten trainieren
— sich selbst beobachten lernen: Was tut gut? Was triggert Stress? Wo sind Grenzen?
— Erfolg wieder spüren, ohne Angst vor dem nächsten Einbruch

Gerade nach einer längeren psychischen Erkrankung ist das oft der entscheidende Punkt: Nicht das Können fehlt, sondern die Sicherheit, dass es wieder trägt. Das Aufbautraining bot dafür einen geschützten Rahmen – und gleichzeitig echte Realität. Nicht Therapie, nicht Theorie, sondern Alltag in einem Tempo, das machbar ist.
 
Kleine Schritte, grosse Wirkung: Stabilisierung ist kein Rückschritt
Unsere Teilnehmerin brachte viel Berufserfahrung mit. Gleichzeitig war da diese neue Verletzlichkeit: Die Angst, wieder zu scheitern. Die Sorge, Erwartungen nicht zu erfüllen. Und das Wissen, wie tief man fallen kann, wenn die Belastung zu schnell steigt.
Deshalb war der Prozess bewusst so aufgebaut, dass jeder Schritt nachvollziehbar blieb:
Belastung steigern, erst wenn Stabilität sichtbar ist
Überforderung früh erkennen, statt zu spät reagieren
Fortschritte messen, nicht nur fühlen
Erfolge festhalten, damit sie nicht im Zweifel untergehen
Was von aussen klein wirken kann, ist für Betroffene oft riesig: eine Woche ohne Rückzug. Ein Tag, der gelingt. Eine Aufgabe, die wieder leicht wird. Ein «Ich kann das» statt «Was, wenn es wieder kippt?».
 
Zusammenarbeit im Hintergrund: Damit sie sich auf sich selbst konzentrieren konnte
Während die Teilnehmerin im Aufbautraining ihre Stabilität wieder aufbaute, lief im Hintergrund eine enge, regelmässige Abstimmung aller Beteiligten:
— ihr Vorgesetzter bei der Post
— die Casemanagerin der Post
— der IV-Berater
— Job Coach Parterre Tangram

Für die Teilnehmerin war das entlastend. Sie musste nicht überall alles erklären, nicht ständig «beweisen», dass es ihr schlecht ging oder besser ging. Stattdessen gab es ein gemeinsames Bild und eine gemeinsame Linie.
So konnte man gemeinsam klären:
— Welche Funktion ist langfristig realistisch und tragfähig?
— Was sind Stressfaktoren, die vermieden werden sollten?
— Welche Aufgaben passen zu ihren Ressourcen?
— Wie gelingt eine Rückkehr, die nicht nur kurzfristig klappt?
 
Der mutige Moment: Abschied von der Führungsrolle, Entscheidung für Stabilität
Ein zentraler Punkt in ihrer Erfolgsgeschichte war ein Schritt, der emotional nicht einfach ist: Der Wechsel von einer Führungsfunktion zurück in eine Fachrolle.
Ihre frühere Position als Teamleiterin im Kundendienst wurde im Verlauf des Prozesses aufgelöst. Statt «zurück wie früher» wurde gemeinsam eine Lösung gesucht, die sie langfristig gesund halten kann.
Unsere Teilnehmerin erhielt einen neuen Arbeitsvertrag als Mitarbeiterin im Kundendienst, in einem anderen Team.

Das klingt sachlich. Für sie war es ein echter innerer Prozess:
— Abschied von einem Teil der beruflichen Identität
— Akzeptanz, dass Gesundheit Priorität hat
— Neuorientierung ohne Scham
— und die Erkenntnis: Stabilität ist kein Rückschritt, sondern ein starkes Ziel.
Dieser Rollenwechsel war nicht «weniger wert». Er war eine bewusste Entscheidung für ein Arbeitsleben, das wieder möglich ist.
 
Das Ergebnis: Voll zurück – und zwar nachhaltig
Seit Anfang Januar ist unsere Teilnehmerin wieder voll bei der Post tätig. Sie ist zum bisherigen Arbeitgeber zurückgekehrt, nach langer psychischer Erkrankung. Nicht, weil man sie einfach «wieder eingesetzt» hat, sondern weil der Weg dorthin sorgfältig aufgebaut wurde.

Die Lösung ist nachhaltig, weil sie:
— ihre Leistungsfähigkeit respektiert
— klare Rahmenbedingungen schafft
— psychische Belastungsfaktoren reduziert
— und ihr gleichzeitig wieder Zugehörigkeit und berufliche Stabilität gibt
Für die Teilnehmerin ist das mehr als ein Arbeitsvertrag. Es ist ein Stück Normalität, Selbstwert und Zukunft.

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2025

Jahresrechnung 2025

Transparenz ist uns wichtig. In unserer Jahresrechnung 2025 geben wir Einblick in die finanzielle Entwicklung von Parterre Tangram.

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Bilanz
31.12.2025 (CHF)
31.12.2024 (CHF)

Aktiven

Umlaufvermögen

6’209’910.41

8’671’685.39

Anlagevermögen

13’106’410.80

10’598’957.75

Total Aktiven

19’316’321.21

19’270’643.14

Bilanz
31.12.2025 (CHF)
Vorjahr (CHF)

Passiven

20’069’817.69

Fremdkapital

20’069’817.69

20’062’386.72

Stammkapital

199’300.00

199’300.00

Reserven und Bilanzverlust

-991’043.58

-773’545.04

Jahresgewinn

38’247.10

-217’498.54

Total Passiven

19’316’321.21

19’270’643.14

Erfolgsrechnung
31.12.2025 (CHF)
Vorjahr (CHF)

Erlös aus Lieferungen und Leistungen

3’862’423.75

4’823’401.36

Beiträge Arbeitsintegration

1’392’304.85

980’765.35

Total Ertrag

5’254’728.60

5’804’166.71

Erfolgsrechnung
31.12.2025 (CHF)
Vorjahr (CHF)

Warenaufwand Restauration und Leistungen

-827’024.59

-1’598’316.12

Personalaufwand

-3’179’247.98

-3’709’140.16

Total direkter Aufwand

-4’006’272.57

5’307’456.28

Bruttogewinn

1’248’456.03

496’710.43

Übriger Betriebsaufwand

-971’732.44

-618’251.02

Betriebsergebnis vor Abschreibungen

276’723.59

-121’540.59

Abschreibungen

-238’460.00

-95’957.95

Jahresergebnis

38’263.59

-217’498.54

Zuweisungen 2025

Im Parterre Tangram gestalten wir unsere Angebote flexibel und bedarfsgerecht. Die Zuweisung von Teilnehmenden erfolgt in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnerinstitutionen, Sozialdiensten und Beratungsstellen.

2025

Chancengeber*innen 2025

Unsere leitenden Angestellten sind weit mehr als Führungskräfte – sie sind Chancengeber. Mit Engagement, Offenheit und einem klaren Fokus auf die individuelle Entwicklung ihrer Teams schaffen sie Rahmenbedingungen, in denen Vielfalt gedeiht und Menschen ihre Potenziale entfalten können. Im vergangenen Jahr haben unsere Teamleitungen erneut bewiesen, wie wichtig gelebte Werte wie Vertrauen, Respekt und Förderung sind. Sie begegnen Mitarbeitenden auf Augenhöhe, fördern Eigenverantwortung und unterstützen gezielt den Einstieg oder Wiedereinstieg ins Berufsleben – besonders bei Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt. Dabei setzen sie auf Coaching, praxisnahe Begleitung und die Stärkung von Selbstwirksamkeit. Diese Haltung prägt die Kultur von Parterre Tangram und wirkt weit über den Arbeitsalltag hinaus. Denn wer Chancen gibt, verändert Leben – und schafft echte Perspektiven.

  • Leitung
  • Anouk Röösli
  • Coaching
  • Lea Brosi
  • Denise Koelliker
  • Caroline Kurgyis
  • Fiona Evison
  • Céline Bloch
  • Andrea Goggin
  • Selina Gül
  • Agogik
  • Zdenka Ćuković
  • Administration
  • Michele Brodbeck
  • HR
  • Verena Stocker
  • Krystle Soleta
  • Marketing
  • Migge Probst
  • Finanzen
  • Franco Olivieri
  • IT
  • Carsten Döring
  • Transportlogistik
  • René Keita
  • Betriebsunterhalt
  • Stefan Meyer
  • João Figueiredo
  • Kultur
  • Alessandro Zarola
  • Gastronomie
  • René Keita Leitung Gastro Parterre
  • Annekatrin Erhard Leitung Gastrosek.
  • Martial Weisser
  • Sabri Ibrahim
  • Roger Schiteanu
  • Raphaël D’Anna
  • Thomas Poisson

Standort

Wir freuen uns, Sie in unseren Räumlichkeiten willkommen zu heissen – zentral gelegen, modern eingerichtet und wie gewohnt mit viel Raum für Kreativität und Begegnung.

Tangram webp weiss

Wir glauben an ganzheitliche Arbeitsintegration,
die sich rund um den Menschen dreht.

©2025, Parterre Tangram. All Rights Reserved

zweitausendfünfundzwanzig

Jahresbericht
Parterre Tangram

Ein Jahr voller Bewegung, Begegnungen und neuer Wege – hier zeigen wir, was uns 2025 bewegt hat.

Anmeldung Teilnehmende
Chancen schaffen

statt Wege verbauen

Schritt für Schritt

zurück in den Arbeitsalltag

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